PageSpeed
Die Ladegeschwindigkeit einer Website, messbar mit Google PageSpeed Insights — ein entscheidender Faktor für Nutzerverhalten, SEO-Rankings und Conversion Rate.
PageSpeed beschreibt, wie schnell eine Website lädt und interaktionsbereit ist. Google misst dies mit dem kostenlosen Tool PageSpeed Insights (pagespeed.web.dev) und vergibt einen Score von 0-100.
Der PageSpeed-Score basiert auf den Core Web Vitals plus weiteren Metriken wie First Contentful Paint (FCP), Speed Index und Time to Interactive (TTI). Ein Score von 90+ gilt als gut, 50-89 als verbesserungswürdig und unter 50 als schlecht.
Häufige Ursachen für schlechten PageSpeed: Nicht optimierte Bilder (oft der Hauptgrund), zu viele Plugins/Scripts, langsames Hosting, nicht komprimierte CSS/JS-Dateien, fehlende Browser-Caches und render-blockierende Ressourcen.
Der Zusammenhang zwischen PageSpeed und Geschäftserfolg ist gut dokumentiert: Amazon hat berechnet, dass jede 100ms Verzögerung 1% Umsatz kostet. Für KMU ist der Effekt ähnlich: Langsame Websites verlieren Besucher, Rankings und letztlich Kunden.
Moderne Frameworks wie Next.js (das Framework hinter runoa-Websites) erreichen standardmäßig PageSpeed-Scores von 90+, weil sie automatisch Bilder optimieren, Code splitten und statisch rendern.
Praxis-Beispiel
Ein Handwerker-Website auf WordPress mit 12 Plugins hat einen PageSpeed-Score von 34 (mobile). Nach dem Relaunch mit Next.js über runoa liegt der Score bei 96. Die Ladezeit sinkt von 5,2 auf 1,4 Sekunden. Google belohnt das mit besseren Rankings.
Warum ist das wichtig?
Google nutzt PageSpeed als Ranking-Faktor. Nutzer nutzen es als Gedulds-Faktor. Jede Sekunde zählt: 53% der mobilen Nutzer verlassen Websites, die länger als 3 Sekunden laden.
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